Aus dem Wasser,
Ostrale 2008


In einem der Futterställe des ehemals größten Schlachthofes Ostdeutschlands erarbeitete ich mit verdünnter, dunkelroter Acrylfarbe eine temporäre Wand- und Deckenmalerei.
Durch das Mittel der Improvisation bin ich direkt auf die Gegebenheiten des Raumes eingegangen.
Auf Projektionen als Hilfsmittel habe ich bei der Arbeit vollständig verzichtet.

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