Plastische Formen

Zweidimensionale Arbeiten wirken durch ihre Rahmen und Glasscheiben wie von der Realität isolierte imaginäre Welten. Sie erscheinen weniger körperlich als dreidimensionale Werke, obwohl ja Malprozeß und Material körperlich sind.
Um nun diese isolierten Formen besser in der Realität zu verankern, begann ich 2004, sie aus dem Bildträger auszuschneiden und sie mit plastischer Masse, mit Klebeband und Gipsbändern ins Dreidimensionale zu übersetzen und sie ohne Rahmen zu präsentieren.